FUNKE · Journal
FUNKE · Journal · Akt I bis V

Wann haben die Augen deines Kindes das letzte Mal geleuchtet?

Ein Weg für euch beide. Du zuerst, dann ihr zusammen.
Der Bogen
I · Nur duII · Ihr kommt zusammenIII · Das Kind findetIV · Die SessionV · Vierzig Tage

Geschrieben von Sévérine. Vier eigene Kinder, dazu fünf Pflegekinder seit 2008. Lehrerin, Craniosacral Therapeutin, FIVE MOVES Trainerin.

Nur du · 01

Es beginnt mit einem Funken.

Du bist hier, weil du etwas gemerkt hast.

Das Leuchten in den Augen deines Kindes ist leiser geworden. Nicht weg. Nur leiser.

Bevor wir zu deinem Kind gehen, gehen wir zu dir.

Dein ruhiger Atem ist die Tür, durch die dein Kind geht.

Sévérine spricht
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  • Das Leuchten ist leiser geworden. Nicht weg, nur leiser.
  • Warum du zuerst gehst, nicht dein Kind
  • Der Funke: ein warmer Platz mitten in der Brust
  • Was dich auf diesem Weg erwartet
Mit Sévérine · ~5 Min

Der Funke ist das Wunschgefühl. Ein warmer, heller Platz, mitten in der Brust. Wir machen ihn sichtbar, zuerst bei dir, dann bei deinem Kind.

Nur du · 02

Wo wird es gerade eng?

Such die eine Situation, in der dein Kind gerade Halt braucht.

Nicht alle. Eine. Wir gehen sie gemeinsam.

Wähle eine

Zum Start begleiten wir „Schule drückt" und „Nachts wach". Die anderen kommen, sobald sie mit echten Familien geprüft sind.

Nur du · 03

Was FIVE MOVES ist.

Du hast vermutlich schon vieles probiert. Bücher, Ratgeber, gute Gespräche. Ich auch. Lange.

Dann habe ich angefangen, anders zu fragen. Nicht: Was ist falsch? Sondern: Wo sitzt es im Körper?

FIVE MOVES sind fünf Moves, einer nach dem anderen. SENSE spürt, wo es sitzt. CRACK bringt dein warmes Gefühl genau dorthin. ALLOW fragt deinen Körper um Erlaubnis. ACTIVATE atmet, dein Körper arbeitet. FREE verankert, was sich gelöst hat.

Am Anfang steht das Wunschgefühl. Ein Körpergefühl im Herzraum, hinter dem Brustbein. Kein Gedanke. Etwas, das du schon einmal gespürt hast. Dein Kind wird es seinen Funken nennen.

Die Methode, erklärt für Eltern
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  • Nicht fragen, was falsch ist. Fragen, wo es sitzt.
  • Die fünf Moves, je ein Satz
  • Das Wunschgefühl im Herzraum
  • Tief gehen, ohne zu verletzen
Mit Sévérine · ~4 Min

Die Methode in vier Minuten. Dieselben fünf Moves gehst zuerst du, danach dein Kind.

Nur du · 04

Die Wissenschaft dahinter.

Diese Seite ist für Neugierige. Wer lieber spürt als versteht, blättert weiter. Beides ist richtig.

Das Nervensystem deines Kindes kennt drei Zustände: Kampf. Rückzug. Sicherheit.

In Kampf und Rückzug macht der Körper zu. Das Leiserwerden, das du siehst, ist keine Schwäche. Es ist Schutz.

Nur in Sicherheit kann ein Kind spüren. Und deine Ruhe überträgt sich: dein Nervensystem reguliert das deines Kindes mit. Darum gehst du zuerst.

Und darum fragen wir nie nach dem Warum. Wir arbeiten am Ort im Körper. Tief gehen, ohne zu verletzen.

Für Neugierige
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  • Das Leiserwerden ist keine Schwäche. Es ist Schutz.
  • Drei Zustände des Nervensystems
  • Deine Ruhe reguliert dein Kind mit
  • Warum wir nie nach dem Warum fragen
Mit Sévérine · ~4 Min

Kein Gedanke öffnet dich. Der Körper macht auf, wenn er sicher ist.

Nur du · 05

Du zuerst.

Durch deine Ruhe und den Fokus auf dein Wunschgefühl verändert sich die Stimmung im Raum.

Dein Kind spürt das.

Leg eine Hand auf dein Brustbein. Atme einmal langsam aus.

Wie darf es sich dort anfühlen? Ein Wort reicht.

Wir suchen dieses Wort zusammen, hier im Chat. Danach gehst du deine eigene Session, eine halbe Stunde, alle fünf Moves. Erst wenn du den Weg kennst, gehst du ihn mit deinem Kind.

Sévérine begleitet dich
Leg die Hand auf die Brust. Nicht denken, spüren. Was wünschst du dir, dass dort entsteht, wenn du an dein Kind in dieser Situation denkst?
Ich bin bereit · Deine Session

Im Chat findest du dein Wunschgefühl, im Herzraum. Danach öffnet „Ich bin bereit" deine eigene Session: genau der Weg, den später dein Kind geht.

Nur du · 06

Bevor ihr beginnt.

Dein Kind braucht keinen perfekten Elternteil. Es braucht einen ruhigen.

Drei kleine Dinge reichen. Dein Kind spürt sofort: Hier kommt nichts dazwischen.

Kein Anruf, kein Nachrichtenton, niemand, der ins Zimmer kommt.

Euer Rahmen
Ein Ort, ungestörtKein Telefon, keine Geschwister, keine Tür, die aufgeht.
Genug ZeitRechne mit einer halben Stunde. Nichts danach, das drängt.
Deine RuheDu gehst zuerst hinein. Erst wenn du ruhig bist, kommt dein Kind dazu.
Was du lässt
Nicht ausfragen. Nicht korrigieren. Nicht testen, ob es geklappt hat. Du bist präsent und ruhig.

Die erste Etappe ist deine. Geschafft.

Ihr beide · 07

Willkommen, ihr beiden.

Du bist zurück. Und diesmal nicht allein.

Bevor dein Kind sich neben dich setzt, geh noch einmal kurz nach innen. Dein Wort. Im Herzraum, hinter dem Brustbein. Leg die Hand drauf und sag es dir einmal, ganz leise.

Dann holst du dein Kind dazu. Nicht euch gegenüber. Nebeneinander. Ihr beide schaut auf denselben Schirm.

Gleich übernimmt Sevi. Sie spricht zu deinem Kind, nicht zu dir. Du hörst nur zu. Wenn dein Kind dich anschaut, schaust du zurück. Mehr braucht es nicht.

Zwei Begrüssungen, ein Moment
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  • Ihr sitzt nebeneinander, nicht gegenüber.
  • Dein Wort, noch einmal im Herzraum
  • Die Schmetterlings-Demo zum Mitmachen
  • Sevi begrüsst dein Kind
Mit Sévérine · ca. 2 Min

Setz dich neben dein Kind, nicht ihm gegenüber. Hand auf die Brust. Dann startet das Video.

Ihr beide · 08

Drei Familien, die schon hier waren.

Ihr seid nicht die ersten, die sich nebeneinander setzen.

Vor euch sassen andere genau so. Eine Mutter mit ihrem Sechsjährigen. Ein Vater mit seiner Tochter, die fast nicht mehr geredet hat. Eine Mutter, die dachte, sie sei dafür nicht geduldig genug.

Such dir nicht das Kind heraus, das deinem am ähnlichsten ist. Es gibt keinen Weg, der für alle gleich aussieht. Es gibt nur euren.

Eltern und Kind, die den Weg schon gegangen sind
Eine Mutter und ihr Sohn, 7 Video kommt
Die Hausaufgaben endeten jeden Abend mit dem weggeworfenen Stift. Sie hat zuerst ihr eigenes Wort gefunden, ruhig, bevor sie sich neben ihn gesetzt hat. Sein Wort wurde mutig. Wie das kleine Eichhörnchen, das aus dem Baumloch schaut.
Ein Vater und seine Tochter, 13 Video kommt
Die Tür war öfter zu als offen, die Antworten wurden kürzer. Er hat nichts aus ihr herausgefragt. Er sass nur daneben und hat mitgeatmet. Ihr Wort blieb bei ihr, sie musste es nicht erzählen. Sie nennt es heute manchmal vor einem Test.
Eine Mutter und ihre Tochter, 9 Video kommt
Sie war sicher, sie habe nicht die Geduld dafür. Im Dunkeln fand ihre Tochter ein Wort für die Brust: geborgen. Wie eine Decke, frisch aus dem Trockner. Seither hat sie einen Anker, der bleibt, auch wenn Mama nebenan ist.

Ihr zwei habt euch eingestimmt.

Das Kind findet · 09

Sevi spricht zu dir.

Hey. Schön, dass du da bist.

Bis jetzt habe ich mit Mama oder Papa geredet. Ab jetzt rede ich mit dir.

Ich erzähl dir von einem kleinen Funken, mitten in deiner Brust. Manchmal ist er ganz hell. Manchmal wird er leiser. Er ist nie weg.

Drei Minuten. Du darfst einfach so da sein, wie du gerade bist. Du darfst dich entspannen.

Sevi spricht zum Kind
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  • Ein kleiner Funke, mitten in deiner Brust. Er ist nie weg.
  • Die Stelle, die sicher oder Alarm entscheidet
  • Echte Wörter statt Kopf-Wörter
  • Hand aufs Brustbein, Atem länger aus
Mit Sevi · ~3 Min

Sevi spricht zum ersten Mal direkt zu deinem Kind. Du hörst nur zu und bleibst daneben.

Das Kind findet · 10

Dein Funke-Wort.

Jetzt suchen wir dein Wort. Nicht meins, nicht das deiner Eltern. Deins.

Schreib einfach. Wenn dein Körper warm sagt, tippst du warm. Wenn er ich weiss noch nicht sagt, tippst du das.

Es gibt drei Wege, und ihr wählt zusammen: du tippst selbst. Oder du sagst es laut, und Mama, Papa oder wer sonst bei dir ist tippt genau deine Wörter. Oder wir machen es zusammen, mit Ja, Nein und Zeigen.

Was du schreibst oder sagst, gehört dir. Hand auf die Brust. Ein Atemzug. Los.

KI-Chat · das Kind findet sein Wort
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  • Dein Wort muss im Körper klick machen, nicht im Kopf.
  • Drei Wege, ihr wählt zusammen
  • Eltern tippen nur, was das Kind sagt
  • Der Funken-Check vor dem Speichern
Mit Sevi · ca. 1.5 Min
Hey. Leg eine Hand auf dein Brustbein und atme einmal aus, ein bisschen länger. Wenn du an die Situation denkst: was spürst du gerade da in der Brust?

Was dein Kind hier schreibt, gehört ihm. Sevi schlägt keine Wörter vor, und der Ort im Körper wird nie vorgegeben. Vor dem Speichern kommt der Funken-Check: Hand auf die Brust, fünf Sekunden halten. Dann wandert das Wort feierlich ins Wort-Feld.

Wörter, die wir liegen lassen
Stark, cool, selbstbewusst, beliebt: Urkunden und Preise aus Schule und Klasse, kein Gefühl in der Brust. Und kein Un-Wort, denn Unbeschwert trägt die Schwere mit. Wir suchen, was DA sein soll: leicht, weit, warm, klar, frei, mutig, bei mir.
Das Kind findet · 11

Was ich an dir sehe.

Du hast dein Wort. Es gehört jetzt dir, niemandem sonst.

Bevor wir in die Session gehen, halten wir kurz einen Spiegel.

Mama oder Papa wird dir gleich etwas sagen. Kein Kompliment. Nur, was sie an dir sehen, ganz konkret.

Du musst nichts antworten. Zuhören reicht. Wenn es zu viel ist, schau auf den Boden. Wenn es okay ist, schau zurück.

Sevi führt den Spiegel
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  • Kein Lob, keine Bewertung. Nur, was du siehst.
  • Ich sehe, dass. Nicht: ich fühle.
  • Das Kind hört nur zu, mehr nicht
  • Danach geht ihr in die Session
Mit Sevi · ca. 2 Min

Kein Lob, keine Bewertung. Du sagst ruhig, was du siehst. Ab dreizehn ist der Spiegel freiwillig.

Das Wort ist gefunden. Der Spiegel ist gezeigt.

Die Session · 12

Du bist angekommen.

Du hast dein Wort. Es ist in deiner Brust.

Gleich gehen wir zusammen durch fünf kleine Moves.

Du gehst dein Tempo. Wenn du Pause brauchst, machst du Pause. Zwischendurch immer mal wieder durchatmen: tief ein, langsam aus. Vielleicht sogar mit einer Hand auf dem Bauch, um zu schauen, ob der Atem dort ankommt.

Und du musst nichts erzählen. Wir gehen über den Körper, nicht über die Geschichte.

Dein Versprechen an dich

Noch nicht ist auch eine Antwort.
Du bestimmst das Tempo.

Ein Atemzug, bevor es losgeht. Nähe nach Alter: 6 bis 8 bleibst du im Raum, deine Hand in Reichweite. 9 bis 12 bleibst du in der Nähe, dein Kind holt dich mit einem Tipp. Ab 13 gehört der Raum deinem Kind. Erlaubt sind zwei Sätze: „Ich bin da." und „Geh weiter, wenn du magst."

Die Session · 13

Die fünf Moves.

Jetzt kommt das Herzstück. Eine Sequenz, die du oder dein Kind im eigenen Tempo durchgeht. Wann immer ihr so weit seid, klickt ihr weiter.

SENSE, CRACK, ALLOW, ACTIVATE, FREE. Du musst dir nichts merken. Sevi sagt dir jeden Schritt.

Eltern: Nähe nach Alter. Bei den Jüngsten bleibst du im Raum, deine Hand in Reichweite. Bei den Mittleren in der Nähe, ein Tipp genügt. Ab 13 gehört der Raum deinem Kind. Zwei Sätze sind erlaubt: „Ich bin da." und „Geh weiter, wenn du magst."

Kind: dein Wort in der Brust. Atme. Wir fangen an.

Die geführte Session
Video-Platzhalter · Kern-Video
  • Dein Körper macht heute die meiste Arbeit.
  • Alle fünf Moves, in deinem Tempo geführt
  • Noch nicht ist immer eine Antwort
  • Pause ist immer einen Tipp entfernt
Mit Sevi · 25-60 Min
Ich bin bereit

Die Session ist kein Video zum Zuschauen: Sevi führt jeden Schritt, dein Kind bestimmt das Tempo. Der Bildschirm zeigt das Funke-Wort, und Pause ist immer einen Tipp entfernt.

Die Session · 14

Verankern.

Dein Kind kommt gerade zurück.

Sag nichts Grosses. Kein „und, hat es geklappt?".

Lass dein Kind einige Momente einfach sein. Meine Empfehlung: Warte, bis deine Tochter, dein Sohn den ersten Satz sagt.

Ein gemeinsamer Atemzug reicht. Vielleicht eine Hand auf den Rücken.

Was es erlebt hat, gehört ihm. Du musst es nicht im Detail wissen. Ihr habt jetzt einen gemeinsamen Anker.

Der ruhige Abschluss

Frag nicht, ob es geklappt hat.
Das Leuchten zeigt es dir von selbst.

Kein Abfragen, kein Test. Nur nebeneinander sein. Ab morgen pflegt ihr den Anker, morgens und abends.

Session gegangen, Wort verankert.

Vierzig Tage · 15

Euer täglicher Anker.

Eine Session verändert etwas. Vierzig Tage verankern es.

Morgens und abends ist optimal. Falls euer Morgen hektisch ist, nehmt euch abends ein, zwei Minuten. Zusammen.

Hand auf die Brust, das Wort, ein paar ruhige Atemzüge. Mehr nicht.

Nicht als Pflicht. Als euer kleiner gemeinsamer Moment.

Das tägliche Ritual
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  • Hand, Wort, Atem. Mehr nicht.
  • Morgens und abends, ein bis zwei Minuten
  • Ohne Abfragen, ohne Test
  • Vierzig Tage, dann trägt es
Mit Sévérine · ca. 2 Min

Morgens und abends, gleiche Zeit, ohne Druck. Der Anker wächst durch Wiederholung, nicht durch Anstrengung.

Euer Funken-Glas.
Vierzig Tage · 16

Was du beobachtest.

Du wirst Veränderungen sehen. Klein, leise.

Vielleicht schläft es leichter ein. Vielleicht erzählt es abends mehr. Vielleicht weint es einmal und beruhigt sich schneller.

Merk es dir wie ein Wetter, nicht wie eine Checkliste.

Und sag es nicht zu deinem Kind als Beweis. Das Leuchten mag keinen Beweis.

Kleine Sprachbilder für den Alltag
Wenn es eng wird
„Magst du kurz dein Wort?" Mehr nicht. Keine Erklärung, keine Frage hinterher.
Vor etwas Schwierigem
„Brauchst du einen Atemzug?" Und dann atmest du einfach mit, ob es mitmacht oder nicht.
Einfach so, im Vorbeigehen
„Wo ist dein Funke gerade?" Leicht, neugierig, ohne richtige oder falsche Antwort.
Vierzig Tage · 17

Was du lässt.

Das Schwerste ist oft das Weglassen.

Dein Kind hat seinen Funken selbst gefunden. Dein Job ist nicht, ihn zu kontrollieren.

Dein Job ist, ruhig zu bleiben. Dein Kind richtet sich nach dir.

Den Rest macht der Funke.

Die drei, die am meisten halten
Was du lässt
Nicht ausfragen.
Nicht das Wort korrigieren.
Nicht testen, ob es wirkt.
Dein Kind hat den Funken, nicht du.

Bis die Augen wieder leuchten.

so deep. so safe.

Ab hier gehört der Anker eurem Alltag.

Eure Fragen · 18

Vielleicht hast du Fragen.

Gut so. Es geht um Zeit mit deinem Kind, da darfst du alles fragen.

Das sind die Fragen, die Eltern mir wirklich stellen. Auch die unbequemen. Keine Verkaufs-Sprache, nur das, was ich denke.

Fehlt deine Frage? Schreib mir. Ich antworte selbst.

Ehrliche Antworten
Repariert ihr mein Kind?

Nein. Mit deinem Kind ist nichts kaputt. Der Funke ist da, nur leiser. Und FUNKE ist kein Kurs, bei dem du dein Kind abgibst: du gehst zuerst, mit deinem eigenen Wort und deiner eigenen Session. Erst dann kommt dein Kind dazu.

Ist das eine Therapie?

Nein. FUNKE ist Selbsterkenntnis für Familien, wie ein Sportkurs für innen. Es ersetzt keine Therapie, keine Abklärung, keine Diagnose. Wenn dein Kind akut in Not ist, gehört es in fachliche Hände. Sofort erreichbar: Pro Juventute 147, Tag und Nacht, kostenlos.

Muss mein Kind erzählen, was los ist?

Nein, nie. Wir fragen nach dem Wo im Körper, nie nach dem Was oder Warum. Keine Geschichten, kein Ausfragen. Was dein Kind im Chat schreibt, gehört ihm.

Kann mein Kind dabei retraumatisiert werden?

Die Methode ist genau dagegen gebaut. Niemand gibt dem Körper etwas vor, dein Kind bleibt im Jetzt, nichts wird erzählt oder aufgerissen. Pause ist in der Session immer einen Tipp entfernt. Jedes Noch-nicht wird respektiert. Und du bist in der Nähe, so nah, wie es zum Alter deines Kindes passt.

Was, wenn mein Kind nicht will?

Dann zwingst du nichts. Mach deinen eigenen Teil zuerst, der gehört sowieso dir. Kinder kommen, wenn die Tür offen ist und niemand zieht. Der Kurs wartet ein Jahr auf euch.

Für welches Alter ist FUNKE?

Sechs bis siebzehn. Es gibt eine Session für alle: Sevi führt sie so, dass Kinder, Jugendliche und Eltern denselben Weg gehen können. Jedes Kind der Familie bekommt sein eigenes Wort und sein eigenes Tempo.

Wie viel Zeit braucht das?

Dein Teil allein: etwa eine Stunde Lesen und Finden, plus deine eigene Session, etwa eine halbe Stunde. Der gemeinsame Teil mit deinem Kind: rund eine halbe Stunde. Die Session deines Kindes: 25 bis 60 Minuten, dein Kind bestimmt das Tempo. Danach vierzig Tage, morgens und abends ein, zwei Minuten.

Sitzt mein Kind vor einer Kamera?

Nein. Keine Kamera, kein Mikrofon. In der Session wird nichts gespeichert: kein Körper-Ort, keine Antworten. Gespeichert wird nur das eine Wort aus dem Chat, damit die Session es deinem Kind zeigen kann.

Mit wem chattet mein Kind da?

Die Videos sind Sévérine selbst. Im Chat begleitet euch eine KI-Begleitung, die mit Sévérines Methode und in ihrer Stimme arbeitet, mit klaren Grenzen: keine Geschichten, keine Diagnosen, keine Wort-Vorschläge. Bei ernsten Signalen stoppt sie sofort, zeigt deinem Kind die 147 und schickt es zu dir.

Warum muss ich zuerst?

Weil Sicherheit ansteckend ist. Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes mit, dein ruhiger Atem ist die Tür. Darum findest du zuerst dein eigenes Wunschgefühl und gehst selbst durch alle fünf Moves. Das ist der Teil, den fast alle unterschätzen, und der alles trägt.

Ich bin alleinerziehend. Funktioniert das?

Ja, und zwar ohne Sternchen. Dein Kind braucht eine ruhige Person an seiner Seite, nicht zwei. Wenn im Kurs „Mama oder Papa" steht, heisst das: du. Und wo eine zweite Hand vorkommt, darf das auch Oma sein, die Gotte, die grosse Schwester. Der ganze Kurs ist auf euch zwei gebaut.

Wie lange habe ich Zugang?

Ein Jahr, für die ganze Familie, jedes Kind mit eigenem Wort und eigenem Tempo. Sessions und Lektionen könnt ihr beliebig wiederholen, viele Familien gehen die Session nach ein paar Wochen nochmal.

Was, wenn mein Kind mittendrin aufhört?

Dann war das richtig so. Noch-nicht ist in der Session ein echter Weg, mit einem würdigen Abschluss statt einem Abbruch. Ihr könnt jederzeit wieder einsteigen. Die Session merkt sich nichts Beschämendes.

Ist das Esoterik?

Nein. Das Nervensystem hat drei Zustände, nur in einem davon kann ein Kind spüren, das ist Neurobiologie. Und das Herz erzeugt ein messbares elektromagnetisches Feld (HeartMath Institut). Tönt manchmal nach mehr, ist Physik und Übung.

Wichtig, ehrlich
FUNKE passt nicht, wenn:
  • dein Kind in akuter Krise ist (Suizidgedanken, Selbstverletzung, akute Essstörung). Dann zuerst fachliche Hilfe, sofort: Pro Juventute 147, Notfall 144.
  • du eine Therapie ersetzen willst. FUNKE ist keine Therapie.
  • du erwartest, dass jemand dein Kind „macht", während du draussen wartest. Hier gehst du zuerst.

Für dich selbst: Die Dargebotene Hand 143 · Elternnotruf 0848 35 45 55.